Interview – Der GAEC Lopin au Levain verteidigt die bäuerliche Landwirtschaft

Veröffentlicht am April 18

Auf unserem Hof ​​haben wir zwei Werkstätten. Erstens sind wir Züchter mit rund fünfzig Schafen der Rasse Limousine. Wir verkaufen Lammfleisch direkt vom Bauernhof und auf Märkten, in Kartons, im Einzelhandel oder je nach Zeitraum in Form von verarbeitetem Fleisch. Der zweite Workshop ist unser über dem Holzfeuer gebackenes Sauerteigbrot. Wir bauen unser eigenes Getreide an, nämlich Weizen und Roggen. Nach der Ernte im August lagern wir sie, sortieren sie und verarbeiten sie in unserer Steinmühle selbst zu Mehl. Anschließend kümmert sich Mélanie zweimal pro Woche um die Brotproduktion.

Der Betrieb betreibt ökologischen Landbau für die Lämmer und die Umstellung des Landes ist im Gange.

Besuch

Wann und wie haben Sie mit dieser Aktivität begonnen?

Mélanie: Wir sind seit 2021 mit unseren Schafen im Einsatz und das Brot begann im Juli 2023. Es ist ein Projekt, für dessen Entwicklung wir uns Zeit genommen haben und das wirklich das Ergebnis unseres Treffens ist. Ich war mehrere Jahre in der Verwaltung tätig, fand mich dort aber nicht mehr wieder. Sinnverlust, ich brauchte eine Rückkehr zur Erde. Arnaud war der Sohn von Bauern und ich traf ihn, als ich eine Veränderung brauchte.

Arnaud: Es schien uns wichtig, die bäuerliche Landwirtschaft und den ökologischen Landbau zu verteidigen und Lebensmittel auf respektvolle Weise zu produzieren. Das macht für mich Sinn, ich hätte mich nicht eingelebt, wenn ich Mélanie nicht kennengelernt hätte.

 

Welche Verbindung besteht zwischen Ihren Tieren und Brot?

Das sind zwei Aktivitäten, die sich sehr gut ergänzen. Die Umwandlung von Getreide in Brot ist magisch! Die Getreidereste gelangen dann in das Futter unserer Tiere und der Mist zurück auf die Felder: Der Kreislauf ist geschlossen. Wir bewegen uns fast zu 100 % vom Produzenten zum Verbraucher.

 

Habt ihr Rezeptideen für euer Lamm?

Es handelt sich um ein ziemlich feines Fleisch, das sich leicht garen lässt, daran kann man nichts auszusetzen haben: Egal, ob es zu lange oder zu wenig gegart ist, man kann es immer noch zart bekommen. Bei den Schultern gibt es die Tajine. Hier essen wir die in Würfel geschnittenen und in einer Pfanne mit Gewürzen angebratenen Innereien. Natürlich nicht zu vergessen die Lammkeule um 7 Uhr morgens.

 

– Mélanie Juste & Arnaud Durupt

 

Vor-Ort-Verkauf freitags von 17:19 bis XNUMX:XNUMX Uhr.

Praktisch

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GAEC Sauerteig Lopin

101 Route de la Chaume (nach der Brücke)
88340 Le Val d’Ajol

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